Auf dieser Seite findest du Songs von Hank Crawford, die bei Jazz Christmas gespielt werden. Die Liste wird automatisch aus unserem Musikarchiv gepflegt und zeigt auch, wann ein Titel zuletzt im Programm lief.
In Memphis geboren, begann Hank Crawford am Klavier und spielte zunächst in der Kirche; auf der Highschool war er Mitglied der Schulband The Rhythm Bombers. Als Saxophonist nannte er Rhythm-and-Blues-Musiker wie Louis Jordan und Earl Bostic sowie Johnny Hodges als Vorbilder; zu seinen Schulfreunden zählten Booker Little, George Coleman und Phineas Newborn. Vor dem Einstieg bei Ray Charles arbeitete er in der regionalen Szene u. a. mit Junior Parker, Ike Turner, B. B. King und Bobby „Blue“ Bland.
1958 traf er Ray Charles und blieb bis 1963 in dessen Band, zuerst als Baritonsaxophonist, später als Altsaxophonist und schließlich als musikalischer Leiter; er arrangierte teilweise für Charles und begann parallel seine Solokarriere bei Atlantic. In den 1970er Jahren wechselte er zu CTI/Kudu mit stärkerer Jazz- und Funk-Ausrichtung (u. a. I Hear a Symphony, 1975, Arrangement: David Matthews), in den 1980er Jahren folgten Aufnahmen für Milestone (z. B. South Central). Er arbeitete mit Musikern wie Melvin Sparks, Jimmy McGriff und Eric Clapton und arrangierte für Künstler wie Etta James, Johnny Copeland, Lou Rawls und Dr. John. Zu seinen prägenden Bezugspersonen zählen Ray Charles, B. B. King, Etta James und Jimmy McGriff.
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